Aktuelles aus unserem DEKANAT

Aktuelle Berichte und Vorankündigungen, Wissenswertes und Interessantes oder eben einfach nur zur Information.

Frauen beim Gebet
Bildrechte: Gemeindebrief.de

Der Dekanatsfrauentag 2021 kann aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden. Das Team des Frauentages bedauert das sehr, da bereits alle Vorbereitungen getroffen waren. Auch 2022 kann die Karmeliterkirche wegen der Renovierungsarbeiten nicht als Ort für den Frauentag genutzt werden.

Aufgrund dieser Herausforderungen arbeitet das Frauentagsteam der beiden Dekanate Weißenburg und Pappenheim an einem neuen Konzept. Wir hoffen im Sommer 2021 zu einem "anderen" Frauentag einladen zu können. Informationen werden rechtzeitig über die Dekanate und Pfarrämter bekanntgegeben und verteilt. ​

Am 28.10.20 hätte der, in Weißenburg gut bekannte Professor für Evangelische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik Dr. Dr. Werner Ritter einen Vortrag gehalten über den neuen Entscheid des Bundesverfassungsgerichtes zum § 217, doch auf Grund der stark ansteigenden Zahlen an Corona Infizierten wurde der Vortrag in das Frühjahr 2021 verschoben.

Hier können Sie jetzt schon den Vortrag lesen bzw. als pdf-Datei herunterladen:

Papiertonne grün
Bildrechte: NN

Die vierte Tonne

Jedes Jahr startet mit guten Vorsätzen. Einer davon ist– zumindest bei mir – etwas mehr Ordnung ins Leben zu bringen. Da wir dem Abfuhrtermin fürs Altpapier jedes Mal wie ein Verdurstender entgegenhecheln, beschloss ich, dem Ganzen mit einer Kapazitätssteigerung zu begegnen. Ab 01.01.2020 haben wir – das Pfarramt eingeschlossen – nun vier Altpapiertonnen von je 240 Liter Volumen, oder in Gewicht gerechnet bis zu insgesamt 300 kg (vorherige „Trampolinsprünge“ zur Verdichtung miteingerechnet).
 

Kakaoplantage
Bildrechte: Daniela Foistner

Diakonin Ramona Leibinger hat auf Youtube ein Video online gestellt. Das Video wurde für das Fest der weltweiten Kirche 2020 von Mission Eine Welt erstellt, das dieses Jahr online stattfand. 
In dem Beitrag erzählt die Jugendreisegruppe des Dekanates von ihrem Besuch in Boana 2019, Beate Kraus berichtet vom Synodenbesuch 2020 und unsere Freiwillige aus Papua Neuguinea, Kemoasingo Kitumbing,​ erzählt von ihrem Freiwilligendienst in Thalmässing.

Das Video können Sie mit nachfolgendem Link aufrufen: https://youtu.be/k1ie9RS_h-c

Verabschiedung Heckels 1
Bildrechte: NN

„Wenn man heute nach Nennslingen kommt, so liegt aufmerksam gestaltete Schönheit und Frieden über dem Pfarrhaus:

Ein gepflegter blühender Garten, ein einladendes Gemeindehaus, eine schmucke, filigran ausgestaltete Kirche, viele engagierte Menschen im Kirchenvorstand, auch junge, und eine Pfarrerin Heckel, die in der Pfarrkonferenz vor zwei Wochen sagte: „Die Jahre in Nennslingen waren die Krönung unserer beruflichen Laufbahn!“,

so Dekanin Ingrid Gottwald-Weber anlässlich der Verabschiedung des Pfarrerehepaares Heckel aus Nennslingen und Wengen.

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“. 2. Tim.1,7

In der aktuellen Situation der expansiven Ausbreitung des Coronavirus, in der wir beide diese Zeilen schreiben, hat sich unser Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm an alle evang. Christen in Bayern gewandt: „Als Christen leben wir nicht aus der Angst, sondern aus dem Vertrauen. Wir wissen und spüren tief in der Seele: Gott ist bei uns jeden Tag. Auf ihn vertrauen wir, egal, was kommt."

Zum 1. August werden wir in den Ruhestand gehen. Seit Sept. 2011 haben wir als Pfarrersehepaar in Nennslingen und Wengen unseren gemeinsamen Dienst getan. Meine Frau hat darüber hinaus mit einem Teildienstauftrag in der Krankenhausseelsorge im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg mitgearbeitet, während ich einige Jahre im Dekanatsausschuss für die Jura-Region tätig gewesen war. Als Dekanatsbeauftragter bin ich bis jetzt im Verwaltungsausschuss des Gustav-Adolf-Werks Bayern engagiert, einem der beiden Diasporawerke unserer Landeskirche, das partnerschaftliche Hilfe aus christlichem Glauben heraus organisiert und kleine evang. Diaspora-Gemeinden in Mittel-, Süd- und Osteuropa unterstützt.

Dankbar schauen wir zurück: Wir sehen auf die vielen uns vertraut und lieb gewordenen Menschen und Orte. Unsere Kolleg/innen im Pfarrkapitel und den diversen Gremien, die Kollegen in der Region, auf die wir uns stets verlassen konnten, die Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen in unseren beiden Kirchengemeinden sowie viele Gemeindeglieder in den verschiedenen Gruppen und Kreisen, junge und alte, werden wir vermissen – wir haben uns hier bei Ihnen wohlgefühlt! Danke für das große Vertrauen, das Sie uns in zahlreichen Seelsorgegesprächen entgegengebracht haben.

Nun verabschieden wir uns mit dem wunderbaren Wort des Apostels an Timotheus, das auch der Leitspruch in unserer Großfamilie ist: Gott will nicht, dass wir uns fürchten; er will unsere Besonnenheit. Vielleicht ist Besonnenheit das, was wir momentan am dringendsten brauchen. Vor allem Reden und Handeln, ruhig werden und nachdenken, nicht nur im Politischen, sondern auch im Privaten. Und den nicht zu vergessen, der jede Angst nehmen kann: Gott.

Im Gebet und unter Gottes Segen bleiben wir verbunden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

geboren in Gunzenhausen, aufgewachsen in Westheim
mit Schulbesuch in Heidenheim, Gunzenhausen und Weißenburg. Ausgebildet zur Diakonin in Rummelsberg und Soziale Arbeit in Nürnberg studiert. Gearbeitet in Hamburg, London, Gräfelfing bei München und Langlau. Seit 7 Jahren wohnhaft in Absberg.

Aus meinem Lebenslauf lässt sich so einiges an Bewegung herauslesen. Sowohl geistig als auch körperlich beweglich sein und bleiben ist ein hohes Ziel in unserer Gesellschaft. Auch ich möchte das gerne zusammen mit Ihnen! Deshalb freue ich mich sehr, mich Ihnen heute als neue pädagogische Mitarbeiterin in Ihrem Evang. Bildungswerk Jura-Altmühltal-Hahnenkamm e.V. vorstellen zu dürfen.

Ich heiße Marina Müller, bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 3 Kindern. Schon als Jugendliche begeisterte ich mich für die ehrenamtliche Mitarbeit in meiner Heimatgemeinde. Von Kindergottesdienst, Jungschargruppen und Dekanatszeltlager bis hin zu Kirchenkreis-Konferenzen, ELJ-Arbeit und langjähriger Mitwirkung im Posaunenchor sammelte ich reiche Erfahrungen in der kirchlichen Arbeit. Daraus wuchs der Wunsch, das Ehrenamt zum Beruf zu machen. Nach meiner Ausbildung zur Diakonin arbeitete ich als Schuldiakonin, als Erzieherin, als Gemeindediakonin und in der Tagesbetreuung von Menschen mit Behinderung. Die Begegnung mit den Menschen, war und ist mir dabei der wertvollste Schatz. Immer auch verbunden mit der Suche nach Antworten auf die tiefen Fragen unseres Lebens.

Seit 1. Mai 2020 arbeite ich nun mit 7 Wochenstunden im Bildungswerk. Hier bin ich mitverantwortlich für die Programmgestaltung,  unterstütze Sie als Mitglieder in Angelegenheiten der Bildungsarbeit und organisiere Fortbildungen für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen. Sehr gerne stelle ich mich bei einer Ihrer nächsten Pfarrkonferenzen oder anderen Treffen persönlich vor. Bereits jetzt erreichen Sie mich unter meiner Mailadresse marina.mueller@elkb.de oder meiner Handy-Nr. 0175-6455527. Mit Ihnen gemeinsam möchte ich Ideen entwickeln, Neues ausprobieren und Horizonte weiten!

Ihre Marina Müller, pädagogische Mitarbeiterin